Zum Inhalt springen

Kathmandu, zwischen zwei Welten

2 von 3

Und plötzlich wurden aus zwei Beiträgen dann doch drei. Weil einem plötzlich auffällt, wie besonders die Erfahrungen waren, wie bunt, wie aufregend, wie erkenntnisreich. Und wie nachdenklich sie einen gestimmt haben. Dafür braucht es dann manchmal eben doch mehr Worte.

 

Alles fließt

Samstag, 03.03.2018, Teil 2. Gesegnet trete ich aus dem Kumari-Palast ins Freie, weiche Besuchern aus, die mir entgegenströmen, in ihren Gesichtern die Hoffnung, der lebende Göttin nahezukommen. Sie werden lange warten müssen. Ich hoffe, das kleine Mädchen kann das pompöse Gewand einfach ablegen. Die roten Lippen und schwarzen Augen abschminken und für einen Moment einfach Kind sein.

Das Gefühl, langsam wieder in die Realität einzutauchen, wird stärker, als wir Richtung Königspalast laufen. Mein Blick streift reich verzierte Pagoden mit steinernen Wächtern. In der Luft hängt ein süßlich, würziger Geruch nach Räucherstäbchen. Wir passieren einen Platz auf dem ein buddhistischer, indischer Mönch in der Sonne steht, die schwarze Schale vor sich ausgestreckt, umringt von Tauben. Er wartet auf Opfergaben. Sein orangenes Gewand strahlt im Licht, sein Gesicht  ist ausdruckslos. Er rührt sich nicht. Ich kann aus dem Augenwinkel erkennen, wie sich sein Blick an uns heftet, wenn er sich unbeobachtet fühlt und wieder davon huscht, wenn er sich ertappt vorkommt.

Am Rande der Steinstufen des niedrigen Plateaus zu unserer Rechten, sitzen Frauen in farbenfrohen Tüchern, Alt und Jung, vor sich aufgereiht bunte Plastikschalen, die randvoll gefüllt sind mit etwas, das ich nicht genau erkennen kann. Taubenfutter? Ich muss vor lauter Tieren und Gewusel genau hinsehen, um die herabgestürzten Tempelornamente wahrzunehmen, die hinter der Säule in der Mitte des Platzes kauern, oder die kurzen Holzbalken, die wie Mikadostäbe am Rand übereinander liegen. Dazwischen immer wieder Überreste, die nur noch aus Schutt bestehen. Zwei kleine Pagoden sind mit grünen Planen abgehängt, der Gaddhi Baithak wird auf dieser Seite von einem Gerüst eingerahmt. Wir folgen dem Stimmengewirr und entdecken einen dichten Pulk aus Menschen, die vor einem Götterbildnis Opfergaben darbringen. Die Luft ist verraucht, brennende Butterkerzen säumen die Ränder der schwarzen Statuen, denen mit kräftigen Farbakzenten Leben eingehaucht wurde. Wie jeden Tempel dieses Platzes ziert das Dach eine rote Stoffborte mit goldenem Rand, Tauben recken neugierig ihre Hälse und schauen von oben auf das Treiben zu ihren Füßen herab.

Ich bin mir nicht sicher, welche Gottheit ich da vor mir habe. Sie ist schwarz, um ihren Hals baumelt eine Kette aus abgeschlagenen Schädeln (gemalt – es ist nur aufgemalt), in einem von ihren sechs Armen schwingt sie ein Schwert, in einem anderen hält sie die tote Hand eines Menschen, der – oh, in Gänze leblos hinter ihr hängt. Ihre Krone wird von Gold, funkelnden Steinen und Totenschädeln bestimmt, auf der Stirn wacht das dritte Auge, Armreifen schmücken ihre Handgelenke und eine dunkle Schlange schmiegt sich um ihren Oberkörper. Genauer muss ich gerade nicht hinsehen.

Es könnte sich um Kālī handeln, die Verkörperung des Zornes der Göttlichen Mutter. Sie ist entstanden, um die Dämonen zu bekämpfen und steht für Zeit, Wandel und Veränderung. Kālī verfügt über starke Energie, die einerseits Schutz und Segen für ihre Ergebenen bedeutet, andererseits aber auch eine dunkle und zerstörerische Seite nährt. Wenn ich mir ihr Abbild so anschaue, ergibt das alles sehr viel Sinn. Mein Blick tanzt von Schädel zu Schädel, zur abgehackten Hand, zum toten Mann. Jap, könnte passen.

Tuts dann aber doch nicht. Der richtige Name lautet Kal Bhairab oder Bhairava, der „Schreckliche“ oder „Furchteinflößende“ (check). Er ist die zerstörerische Reinkarnation Shivas. Als Buddy hat er einen Hund dabei. Und der tote Mensch ist vermutlich gar kein Mensch, sondern der abgeschlagene Kopf Brahmas – des Schöpfer-Gottes im Hinduismus. Ganz schön kompliziert. Kālī scheint dann aber nicht gänzlich unbeteiligt zu sein: sie wird ab und an in sexueller Vereinigung mit Kal Bhairab dargestellt. So schließt sich der Kreis doch noch und ich muss nicht alles umschreiben..

Gleich um die Ecke wächst ein heiliger Baum. Seine Wurzeln schlingen sich um ein steinernes Gebilde, das in seinen Aussparungen Götterstatuen beherbergt, die mit bunten Farbpunkten übersät sind. Ein Mann mit orangerotem Turban, goldenen Ohrringen und kaminrotem Tika auf der Stirn trägt brennende Kerzen in einer metallenen Einfassung vor sich her. Mit seinem gelben Oberteil und dem orangenen Lungi*1 fällt er mir sofort ins Auge. Er schreitet vor dem knorrigen Stamm auf und ab und rezitiert dabei leise Mantras, gefolgt von einer Frau, die die dichten schwarzen Dreadlocks zu einem großen Knoten aufgedreht hat. Sie trägt ein Muschelhorn in der Hand. Es ist fester Bestandteil hinduistischer Rituale und gilt als tugendhafter, reiner Gegenstand.

Auf einer Stufe in unmittelbarer Nähe sitzen zwei Männer, die sich konzentriert über ein Stück Papier beugen, das der Ältere der beiden in der Hand hält. Als ich auf meinem Foto heranzoome kann ich erkennen, dass auf dem durchscheinenden Schriftstück eine Menge verstreute Notizen stehen. Gerade beugt sich der Zweite noch ein Stück näher. Er trägt eine grau karierte Schiebermütze, eine schwarze Atemschutzmaske, die er sich von der Nase gezogen hat, einen blau gemusterten Schal, dazu einen Trainingsanzug und Sneaker. Wie man bei diesen Temperaturen seinen  Körper derart verhüllen kann, ohne langsam zu verdunsten, ist mir ein Rätsel. Ich muss schmunzeln als ich die beiden beobachte und hinter ihnen den Hindu auf- und abschreiten sehe. Unter der angrenzenden Pagode wird im Schatten entspannt, der Nächste liest die Zeitung. Alltag und Religion verschmelzen vor meinen Augen, alles fließt und geht ineinander über. Hand in Hand.

Es ist Samstag, daher haben viele Nepali frei, wenn sie nicht gerade im Tourismus oder damit verbundenem Gewerbe arbeiten. Der Platz sprudelt an diesem Tag vor Leben. Neben dem Eingang des Königspalastes bringen Frauen der Statue des Affengottes Opfer dar. Er ist in einen roten Umhang gehüllt, das Gesicht mit einer orangefarbenen Paste bedeckt. Wir schreiten durch das Hanuman Dhoka, das seinen Namen durch ebendiesen Affengott erhielt: Hanuman. Dhoka bedeutet „Tür“ oder „Tor“ in Nepali. Es wird von zwei steinernen, bunten Löwen flankiert, auf denen Shiva und dessen Frau Parvati reiten. Um das goldene Tor herum befinden sich reiche, farbenfrohe Verzierungen von Krishna sowie König Pratap Malla und dessen Königin. Das helle Blau des Hintergrundes hebt sich von den plastischen hölzernen Teakholzschnitzereien ab, die die Krone des eindrucksvollen Durchganges bilden.

Als wir die Wachen passieren, finden wir uns in einem Innenhof wieder, der Teil des Palastes der ehemaligen Malla-Könige ist. Einer, von ehemals 35 Innenhöfen, die nach dem Erdbeben 1934 auf eine Anzahl von zehn zusammengeschrumpft sind. Nicht alle Bereiche sind frei zugänglich, einige Anlagen, wie beispielsweise der filigran verzierte 35m hohe Taleju-Tempel, werden nur zu besonderen Feierlichkeiten geöffnet. Angrenzend an den Hanuman Dhoka-Palast befindet sich der Nasal Chok, ein Hof, auf dessen leicht erhobener Plattform bereits Könige gekrönt wurden. Der Rest des Palastes ist aufgrund der Rekonstruktionsarbeiten geschlossen. Vom Innenhof, in dem wir nun stehen, sah man einst den neunstöckigen Basantapur Tower. Unter der Förderung und Leitung Chinas soll der Turm in den kommenden Jahren rekonstruiert werden. Er gehört zu insgesamt vier roten Türmen, die namentlich für die vier alten Städte des Kathmandu-Tales stehen: Kathmandu oder Basantapur, Kirtipur, Bhaktapur und Patan bzw. Lalitpur. Die oberen Bereiche des Bhaktapur-Turmes sind ebenfalls eingestürzt.

Es macht mich traurig, wenn ich an die Zerstörung zurückdenke, die uns bereits in Bhaktapur und vor allem Patan begegnet ist. Teile des Unesco-Weltkulturerbes einfach so ausradiert. Gleichzeitig wundert es mich, dass man hier zwar hässliche metallene Beleuchtungspfeiler aufgestellt hat und neben den zahlreichen Förderungsgeldern und Spenden eine hohe Summe an Eintrittsgeld für einen eigentlich öffentlich zugänglichen Platz verlangt, andererseits aber so wenig an wirklicher Rekonstruktionsarbeit zu sehen ist. In den anderen beiden alten Königsstädten am Vortag war das anders. Hier habe ich das Gefühl, dass die Planen, Gerüste und Stützpfeiler zur neuen Realität geworden sind. Es galt in der Vergangenheit wohl einige Hürden zu meistern – nicht existente Pläne eingestürzter Bauwerke beispielsweise. Allen voran Unstimmigkeiten zwischen der Stadtverwaltung und der städtischen Abteilung für Archäologie bezüglich der Wiederaufbauarbeiten. Selbst die Bewohner Kathmandus haben ihre Stimme erhoben, als die Stadt nach Boden-Scans Teile des Geländes zu eigenem Vorteil nutzen wollte. Immerhin sind hier mittlerweile Motorradfahrer und Autos untersagt. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Gebäude-Komplexe des Durbar Squares wieder zu ihrer alten Schönheit gelangen, damit die Einwohner ihre Tempelanlagenzurückerhalten und auch die Generationen nach uns der Magie dieses besonderen Ortes nachspüren können.

Als wir den Königspalast verlassen, ragt vor uns der rostrote Jagannath-Tempel empor. Shyam weist uns darauf hin, dass wir uns die erotischen Darstellungen an den Dachbalken ansehen können. Längst erledigt, mich irritiert gar nix mehr, denk ich mir und erinnere mich an die nachwuchsfördernden Kamasutra-Verzierungen von gestern. Aber das weiß er ja nicht.

Wir schlendern durch ein paar Seitengassen zu unserem ‚Mannschaftsbus‘ zurück und machen uns auf den Weg Richtung Swayambhunath. Ich bereite mich innerlich auf den steilen Aufstieg vor, der uns einen Blick über Kathmandu bescheren wird. Es ist warm, die Luft stickig. Meinen Hals ziert seit dem gestrigen Ausflug bereits der Abdruck meines Kameragurtes, rot eingebrannt. Trägt man jetzt so. Doch statt der 395 Stufen der Haupttreppe, nehmen wir eine Straße, die sich den Hügel hinaufwindet und erreichen den Hintereingang. Ohne Kraftanstrengung befinden wir uns plötzlich in einer kleinen Oase, bevölkert von grünen Sträuchern, Bäumen und blühenden Pflanzen. Gebetsfahnen spannen sich wie dichte, bunte Lianen über den Platz und tanzen im Wind. Fasziniert von dem farbenfrohen Dach aus Segenswünschen übersehe ich beinahe den ersten Affen, der über den Handlauf eines nahen Geländers tänzelt.

Swayambhunath ist vor allem als Monkey Temple bekannt. Die Affen, die hier leben, sind heilig. Angeblich waren sie mal Kopfläuse des Manjushri. Der tibetische Heilige, der das Kathmandu-Tal einst vom Wasser befreit und die Lotusblüte hier her gebracht hatte. Keine angenehme Vorstellung. Wir sehen uns ein wenig auf dem Vorplatz mit der kleineren Manushi-Stupa um und beobachten ein paar Menschen, die Kleingeld in der Hoffnung auf Glück in einen Brunnen werfen. Shyam spricht mit zwei anderen Touristen aus Indien oder Sri Lanka (Mutmaßungen) und gesellt sich wieder zu uns. Ob wir ein gemeinsames Bild machen würden, soll er uns fragen. Ich checke nicht ganz, woher dieser plötzliche Fototermin kommt und schaue irritiert, möchte mich aber auch nicht desorientiert umdrehen. Unser Guide versichert uns, dass wir einfach Nein sagen können, dass er sofort klar gemacht habe, dass er erst mit uns sprechen müsse. Naaaagut, wir schlagen die Bitte dann doch nicht aus, drehen uns zu unseren neuen Freunden aus Indien (oder Sri Lanka, oder [insert random nation here]) um und warten auf Anweisungen. Aus einem Bild werden circa 25. Ich verstehe einfach immer noch nicht, wie ein Foto so viel Freude unter die Menschheit bringen kann. Aber schön, mal als Tageshighlight betrachtet zu werden.

Nach dem kurzen Meet & Greet nehmen wir die letzten Stufen zum Haupttempelkomplex. Auf dem Weg begegnen uns festlich gekleidete Menschen, Frauen in roten Saris, der typischen Farbe für den Tempelbesuch und passendem zinnoberroten Segenspunkt auf der Stirn. Oben angekommen umhüllt uns eine Wolke aus orientalischen Düften, die Zeremonien sind bereits in vollem Gange. Feuer und Kerzen brennen, Familien sind mit ihren Kindern gekommen. Es soll Glück bringen, den Nachwuchs einmal in seinem Leben an diesen Ort gebracht zu haben. Affen flitzen umher, tummeln sich an einer Tränke, hangeln sich an den goldenen Verzierungen entlang und streiten lauthals um Möhren. Ein Kind beginnt zu weinen, als es sich vor dem lauten Gezeter erschreckt. Die Tiere haben keinerlei Scheu. Es ist sowieso klar, wer hier das Sagen hat. Der Affenboss.

Die große weiße Stupa mit ihrer goldenen Spitze und den beiden aufgemalten Augen wird von zwei hinduistischen Türmen flankiert. Stoffbahnen und Gebetsfahnen schmücken ihr Äußeres und tauchen sie in bunte Farben. Das Innere soll mehr als 2000 Jahre alte Überreste enthalten – damit  gehört die Anlage zu den ältesten buddhistischen Tempeln weltweit. Zahlreiche, vorwiegend weiße Schreine verteilen sich um das Zentrum der heiligen Stätte. Ich beobachte Buddhisten und Hinduisten, die in Harmonie gemeinsamen ihren religiösen Riten nachgehen. Es fasziniert mich, wie jeder weiß, was er zu tun hat. In einer Achtsamkeit, die unglaubliche Ruhe ausstrahlt. So muss es sich anfühlen, ganz im gegenwärtigen Moment zu sein. Ich beneide die Menschen um mich herum, die in einer Selbstverständlichkeit ihre Zeremonie vollziehen, als würden sie einen unsichtbaren Plan verfolgen, der ihnen Halt gibt. Wie ein Anker, der sie zu jeder Zeit erdet.

Ich laufe im Uhrzeigersinn um die Stupa und drehe im Vorbeigehen die kupferfarbenen Gebetsmühlen. In ihnen stecken unzählige aufgerollte tibetische Mantra-Seiten. In derselben Umlaufrichtung, die die Erde um die Sonne nimmt, drehen sich die Trommeln und sollen Glück in die Welt hinaus tragen. Ich frage Shyam, welches Mantra aus den Lautsprechern wabert und wie eine beruhigende, stete Grundmelodie jeden unserer Schritte begleitet. Om Mani Padme Hum. Er muss es noch einmal ganz langsam wiederholen, damit ich wirklich jede Silbe verstehe. An unserem ersten Tag nach der Ankunft hatten wir uns im Delima Garden Café noch gefragt was das entspannende, aber irgendwie auch monotone Lied, das ständig im Hintergrund lief, zu bedeuten hatte. Klang stark nach Humba die Wände hoch. Wir Banausen. Schön, dass sich das Rätsel jetzt auch noch gelöst hat. Das beliebte tibetische Mantra bedeutet so viel wie “Oh du Juwel in der Lotosblüte“ und findet sich häufig auch auf den kleinen, bunten Gebetsfähnchen wieder.

Kurz vor Ende der Stupa-Umrundung tauchen schon wieder Filmkameras auf, ein Bereich vor der heiligen Stätte ist abgesperrt, die Menschen drängen sich neugierig zusammen, um herauszufinden, was gerade passiert. Wir machen einen Bogen drumherum, einmal im Fernsehen sein reicht. Teil eines Bollywood-Films muss ich nicht auch noch werden. Wir laufen zum Aussichtspunkt vor und lassen den Blick über Kathmandu wandern, das sich am Fuße des Hügels auffächert. Der Horizont verschwindet in leicht nebligem Dunst, romantisiert mein Gehirn, bis ich realisiere, dass es bereits Mittag ist, die Sonne senkrecht am Himmel steht und es sich um dichten Smog handelt, der schwer auf der Stadt liegt. Okay. Ich muss auch nicht bis zum letzten Haus schauen können. Als ich die Stufen sehe, die hinunter zum Haupteingang führen und dabei die Hitze spüre, die auf meiner Haut brennt, bin ich froh, dass uns die bequemere Anreise-Variante zuteilwurde. Berge erkenne ich keine. Nur ein paar Hügel des Kathmandu-Tals, die die Stadt umgeben. Dafür kann ich ein Häusermeer sehen, tausende kleine Gebäude, die sich aneinanderreihen und bis in die Ferne ausbreiten. So weit das Auge reicht. Bevor wir wieder in die stickigen Gassen eintauchen, genieße ich noch einen Moment diese grüne Tempel-Oase mit ihren zahlreichen Baumarten, die sich wie ein grüner Teppich ins Tal erstreckt.

Die Energie, die ich von hier mitnehme, verwandelt sich bei unserem nächsten Halt in Sprachlosigkeit.


*2 PS: Weitere Bilder folgen.

*2 Ein Lungi ist eine Form des Sarongs, ein Wickelrock, der in Südostasien traditionell von Männern getragen wird.

Ein Kommentar

  1. Micha Micha

    Mittlerweile habe ich mich an Deine Schreibkunst ja gewöhnt und bin trotzdem immer wieder fasziniert von Deiner Art das Alles festzuhalten, zu umschreiben und uns zu vermitteln. Und jetzt kommst Du sogar mit Buchstabenkombinationen um die Ecke die ich beim besten Willen nicht auf meiner Tastatur finden kann. Wie kommen diese waagerechten Striche auf´s „a“ und „i“? …Du machst mir Angst 😉
    Freu mich auf Teil 3 von 3…

    Gaaanz liebe Grüße auf die andere Seite der Welt!

    Micha

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

%d Bloggern gefällt das: